Sozialwissenschaftliche Bibliothek

Ab dem 24.08.2021 gelten in der Fakultätsbibliothek Sozialwissenschaft die folgenden Serviceangebote

Anschrift
Ruhr-Universität Bochum / Fakultät für Sozialwissenschaft
Bibliothek, Gebäude GD 04/220
Universitätsstr. 150
D-44801 Bochum

Öffnungszeiten
(auch in der vorlesungsfreien Zeit)

  • Montag bis Samstag : 08.00 - 22.00 Uhr

Ausleihe

  • Präsenzbibliothek
  • Nachtausleihe: Von 18 Uhr bis 10 Uhr am Folgetag
  • Wochenendausleihe: Von Freitag 18 Uhr bis Montag 10 Uhr
  • Ausleihe für 14 Tage: Mehrfach-Exemplare (Buchstabe am Ende der Signatur, z.B.: G7-3500A)

Hinweis:
Wir möchten noch darauf hinweisen, dass Essen und Trinken (mit Ausnahme von Wasser in durchsichtigen Plastikflaschen) in der Bibliothek nicht gestattet sind!

Wir bitten Sie deshalb Essen und Getränke in der Tasche zu lassen bzw. in die nun zur Verfügung stehenden Schließfächer einzuschließen.

Schließfächer können gegen Vorlage des Studierendenausweises oder gegen ein Pfand an der Infotheke für den Tag ausgeliehen werden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Parkuhren

Liebe Nutzerinnen und Nutzer der GD-Bibliothek,

sicherlich haben Sie sich in den letzten Wochen auch schon darüber geärgert, wenn alle Arbeitsplätze in der GD-Bibliothek mit Jacken, Büchern oder Arbeitsunterlagen belegt waren, die betreffenden Personen aber über längere Zeiten nicht an dem Arbeitsplatz anzutreffen waren.

Um eine effizientere Nutzung der begrenzten Arbeitsplätze in der GD-Bibliothek zu gewährleisten, wird ab sofort ein Parkuhren-System eingeführt.

Wie funktioniert das Parkuhren-System?

Auf jedem Arbeitsplatz befindet sich eine Parkuhr. Zudem werden von uns Aufsteller für die Parkuhren angeschafft. Somit muss künftig nicht auf jedem Arbeitsplatz eine Parkuhr liegen, sondern Sie bedienen sich bei Bedarf aus dem Aufsteller.

Sofern Sie nun zwischendurch den Arbeitsplatz verlassen, stellen Sie bitte die aktuelle Zeit auf der Parkuhr ein und legen diese gut sichtbar auf Ihren Arbeitsplatz. Damit ist sichergestellt, dass Sie auch nach Ihrer Abwesenheit den Arbeitsplatz noch nutzen können. Die Abwesenheitszeit sollte aber 60 Minuten nicht überschreiten. Andernfalls könnte der Arbeitsplatz von anderen Nutzerinnen/Nutzern der GD-Bibliothek belegt werden.

Diese Regelung wird von den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern der GD-Bibliothek regelmäßig kontrolliert. Wird die „60-Minuten-Pause“ überzogen oder es ist keine Parkuhr gut sichtbar bei Ihrer Abwesenheit hinterlegt, dann werden die Bücher und persönlichen Dinge in einen der blauen Bibliothekskörbe gepackt und unter den betreffenden Tisch gestellt. So steht der Arbeitsplatz wieder für andere Nutzerinnen/Nutzer zur Verfügung.

Wir hoffen damit dazu beitragen zu können, dass die begrenzten Arbeitsplätze nicht durch eine „Handtuchstrategie“ unnötig blockiert werden.

Vielen Dank!

Ihr Bibliotheksteam

P.S. Das Parkuhren-System gilt nicht für die Arbeitstische, die für Seminararbeits-, Bachelorarbeits- oder Masterarbeits-Kandidatinnen/-Kandidaten persönlich mit Namensschild reserviert sind. Diese Plätze können weiterhin ohne Parkuhren-Regelung von allen genutzt werden, wenn die betreffenden Kandidaten/Kandidatinnen sie nicht selbst nutzen

Wissenswertes

  • Leseplätze: 42
  • PC-Plätze: 15 (12 mit RUBICon-Anmeldung möglich); 4 Laptop-Arbeitsplätze
  • Graduiertenraum
  • DiplomandInnenraum
  • Bestand: 133.509 Bände, 72 laufend gehaltene Zeitschriften (Format: 21 Zs. print & online; 20 Zs. e-only; 31 Zs. print)
  • WLAN in der gesamten Bibliothek

Fakultät

Kontakt

Recherche

Interessantes

Das Thomas-Mann-Archiv an der ETH-Bibliothek freut sich, in Absprache und Zusammenarbeit mit dem S. Fischer Verlag und der Erbengemeinschaft weitere Originaldokumente von Thomas Mann online zugänglich zu machen.
Das neue Angebot umfasst unter anderem Schriften und Materialien zum Roman «Königliche Hoheit», den frühen Erzählungen wie «Der Tod in Venedig» sowie Essays und Briefe aus dem Zeitraum 1914 bis 1926. Die Exilsituation Thomas Manns ab 1933 hat dazu geführt, dass seine Werkmanuskripte und Materialiensammlungen zum frühen Erzählwerk heute nur noch fragmentarisch überliefert sind, die genannten Dokumente stellen darum besondere Raritäten dar.

Weitere Teile des noch bis 2025 urheberrechtlich geschützten Nachlasses werden in den nächsten Jahren sukzessive zugänglich gemacht. Weitere Informationen zum neuen Angebot finden Sie hier.