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Chronik der Universitätsbibliothek

2001 -

Die Universitätsbibliothek Bochum erweiterte ihr bestehendes Angebot an elektronischen Informationsangeboten in zunehmendem Maße, u.a. wurden digitalisierte Zettelkataloge, Info-Chat und eBooks eingeführt.

Die UB verlängerte ihre Öffnungszeiten und erweiterte ihre Dienstleistungsangebote. 2003 ging die UB zum ersten Mal "on tour" - die erste Roadshow fand statt. Zudem wandelte sich die UB zur "Teaching Library" - im Mai 2005 wurde der neue Schulungsraum fertiggestellt.

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1981 - 2000

Internet und elektronische Volltext-Angebote waren die Schlagworte dieser Zeitspanne. Der 82. Deutsche Bibliothekartag fand in Bochum statt. Aus Israel kam ein neues Verbundsystem, in NRW entstand die DigiBib.

Am 1. Mai 1996 übernahm Frau Dr. Erdmute Lapp das Amt der Leitenden Bibliotheksdirektorin der Universitätsbibliothek.

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1971 - 1980

Im Sommer 1974 konnte die Bibliothek nach fünf Jahren Planungs- und Bauzeit in ihr eigenes Gebäude einziehen. Bernhard Adams übernahm die Leitung der Universitätsbibliothek von Prof. Dr. Günther Pflug.

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1962 - 1970

Als eine der ersten Dienststellen der Ruhr-Universität Bochum nahm die Universitätsbibliothek am 1. Mai 1962 ihre Arbeit auf. Gründungsdirektor war Prof. Dr. Günther Pflug. Zunächst war die Bibliothek in einem ausgedienten Zechenbauwerk der ehemaligen Zeche Klosterbusch im Lottental untergebracht und nannte sich "Arbeitsstelle für den Aufbau der Büchersammlungen der Bibliotheken und der Institute der Ruhr-Universität Bochum".

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